Landrätin Maria Rita Zinnecker (l.) und Tirols Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann (©  Landkreis Ostallgäu)

Landrätin Maria Rita Zinnecker (l.) und Tirols Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann
(Bildquelle: Landkreis Ostallgäu)

Tiroler Landtagspräsidentin zum Mobilitätsdialog

Ostallgäu, 15. Mai 2024 – Landrätin Maria Rita Zinnecker hat sich im Landratsamt mit der Tiroler Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann zu einem Austausch über die Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität getroffen. Schwerpunkt des Gesprächs war die Optimierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zwischen dem Ostallgäu und dem Außerfern.

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„Der grenzüberschreitende ÖPNV muss genauso normal werden wie der Binnenverkehr“, betonte Zinnecker. Bisher wurden bereits der Ringbus durch die Ammergauer Alpen und der Bergbus als neue grenzüberschreitende Angebote etabliert. „Was wir aber zusätzlich zu diesen zeitlich begrenzten Wochenend- und Feiertagsangeboten brauchen, sind weitere ganzjährige Optimierungen im Regel-ÖPNV“, so Zinnecker weiter.

Ein Positionspapier des Landkreises schlägt unter anderem Regelungen zur gegenseitigen Anerkennung von Gästekarten und die Möglichkeit des Erwerbs grenzüberschreitender Fahrkarten vor. Um zu ermitteln, welche zusätzlichen Verbindungen erforderlich sind, soll zunächst die Datenlage verbessert werden. Diese Themen sollen nun in einer Arbeitsgruppe zwischen dem Landkreis Ostallgäu und dem Verkehrsverbund Tirol weiterverfolgt werden.

Die Diskussion über grenzüberschreitende Mobilität und die damit verbundenen Herausforderungen ist ein wichtiger Schritt zur Förderung eines nahtlosen ÖPNV-Netzes zwischen den Regionen Ostallgäu und Außerfern.

 

Newsdatum: Mittwoch, 15. Mai 2024

 
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