Neuerungen bestimmen den Alltag (© pixabay.com)

Neuerungen bestimmen den Alltag
(Bildquelle: pixabay.com)

Neuerungen bestimmen den Alltag

Im Umfeld der meisten Familien gibt es etliche Bereiche, die einem ständigen Wandel unterliegen. Manche sind im privaten Bereich zu finden, wie beispielsweise persönliche oder berufliche Veränderungen. Andere Anforderungen betreffen die gesamte Gesellschaft oder zumindest einen Teil davon. Ein Punkt, der seit mehreren Jahren immer stärker in den Fokus rückt, ist die Thematik rund um Naturschutz und Nachhaltigkeit. Denn schon seit längerer Zeit ist eine gravierende Entwicklung bei zahlreichen Tier- und Pflanzenarten zu beobachten, wobei einige bereits auf der sogenannten „Roten Liste“ stehen.

Um weitere Umweltschädigungen zu vermeiden, müssen die Menschen in den nächsten Jahren ihre Gewohnheiten an die neue Situation anpassen. Hierbei spielt die Energiegewinnung eine große Rolle, denn eine Abkehr von fossilen Brennstoffen soll für spürbare Verbesserungen sorgen. Stattdessen soll der Strom immer mehr aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Veraltete Öl- oder Gasheizungen sollen durch Wärmepumpen ausgetauscht werden. Ferner geht der Blick auf eine drastische Wende in der Mobilität, denn die bisher eingesetzten Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sollen durch E-Autos ersetzt werden.

Regionale Gegebenheiten müssen berücksichtigt werden.
Hierzu hat die Bundespolitik in den vergangenen Jahren zahlreiche Gesetze erlassen, die den Wandel beschleunigen sollen. Um die benötigte Menge an Strom gewinnen zu können, sollen vermehrt Windräder oder Photovoltaikanlagen aufgestellt werden. Zusätzlich erarbeiten die Länder entsprechende Vorschriften, die auf die jeweiligen Bedingungen der Regionen zugeschnitten sind. Schließlich hat Bayern andere Voraussetzungen als ein nördliches Bundesland. Außerdem erhöhen sie den Druck auf die Bundesregierung, damit Voraussetzungen geschaffen werden, die einen Umstieg beschleunigen.

Beispielsweise hat Bayern im Jahr 2023 die Bauvorschriften angepasst. So müssen neue Gewerbebauten zwingend mit einer Photovoltaikanlage versehen sein. Bei baulichen Veränderungen am Dach muss eine derartige Anlage nachgerüstet werden. Schließlich sind die Wetterbedingungen im Allgäu und in den anderen bayerischen Gebieten ideal, weil es je nach Ort jährlich ungefähr 2000 Sonnenstunden gibt.

Um im Vorfeld festzustellen, ob sich die Investition lohnt, können interessierte Verbraucherinnen und Verbraucher mithilfe eines Photovoltaikrechners den Bedarf ermitteln. Um eine möglichst genaue Berechnung in Bezug auf die Kosten und die zu erwartende Ersparnis zu bekommen, sollten alle Fragen genau und präzise beantwortet werden. Dazu zählen die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen, nähere Details zum Dach sowie zum Standort, denn nicht in jeder Umgebung kann eine Photovoltaikanlage eine zufriedenstellende Leistung erbringen. Dies ist der Fall, wenn das Gebäude an einem überwiegend schattigen Ort steht. Daneben spielt die Strommenge eine wichtige Rolle, denn es kann durchaus sinnvoll sein, die Solaranlage mit einem Speicher zu kombinieren. Auf Wunsch kann ein unverbindliches Angebot erstellt werden, um einen Überblick zu erhalten.

Den Nachwuchs hat bereits erste Erfahrungen
In etlichen Bundesländern werden Kleinkinder schon frühzeitig auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen vorbereitet. Um den Kindern die Zusammenhänge zwischen Strom und Energie auf pädagogische Weise näherzubringen, ließ sich eine Kindertagesstätte im Allgäu eine besondere Aktion einfallen. Die Einrichtung hat sich für ein Projekt beworben, bei dem die „Bildungsinitiative 3malE“ der Lechwerke (LEW) mehrere Entdeckerkisten verlost hat. Erfreulicherweise gewann die Kindertagesstätte eines der Pakete mit Bausätzen und Spielen. Schließlich sind sie die Konsumenten der Zukunft und eine frühzeitige Sensibilisierung sorgt dafür, dass die nächste Generation die Chance auf eine lebenswerte Umwelt hat.

go to Goe

Newsdatum: Freitag, 10. Mai 2024

 
 SEITE ZURÜCKBLÄTTERN ...
 
 ZUM SEITENANFANG ...